Driade ist eine Art ästhetischer Workshop, der immer wieder mit unterschiedlichen Designern zusammenarbeitet. Grundvoraussetzung für eine Kooperation ist es, dass die Designer neue Trends und Technologien in eigenständige Designlinien verpacken. Seit 1968, also zur selben Zeit als die Trends des zwanzigsten Jahrhunderts entstanden wurde Driade  in Fossadello nahe Piacenza gegründet. Strenge geometrische Formen und rationales Design, sowie das Wiederaufkommen der Pop-Art und deren Einfluss auf Musik und radikales Design prägten anfangs das Interieur Design des italienischen Labels.

Moderne italienische Möbelstücke mit globaler Prägung

driade logoHeute ist die Design Landschaft rund um Driade eine ganz andere – durchdrungen mit Einflüssen der unaufhaltsamen Globalisierung und allumfassenden Digitalisierung fand eine nicht enden wollende Weiterentwicklung statt. Um die Vision von Driade verstehen zu können, sollten Sie den Hauptsitz des Unternehmens, der nach wie vor in Fossadello liegt besuchen. Was sie dort finden ist ein „ästhetisches Labor des 21. Jahrhunderts“, wie sich Driade selbst gerne definiert.

Der Weg entlang des gläsernen Flurs durch das streng geometrisch und puristisch angelegte Gebäude wird sie an eine architektonische Promenade erinnern, flankiert von Büros und Besprechungszimmern, die elegant eingerichtet, alles überblickend und organisiert sind. Der Gang endet in einem großen Raum mit hohen Paneelen bedruckt mit Fotografien, die den Park von Schloss Würzburg, in Deutschland zeigen. Ein winterlicher Garten, eingebettet in einer endlosen Zeit.

Die Driade Zentrale – ein Ort der Zusammenkunft

Alles zielt darauf ab, eine Atmosphäre der subtilen Ästhetik zu schaffen, in der rationale geometrische Strukturen, wie Wandregale aus Holz oder Metall, mit Möbeln, deren Design die letzten Jahrzehnte bestimmte, koexistieren können. So gesehen ist das Driade Headquarter ein in der Tat perfektes ästhetisches Labor, mit der Idee eines Gesamtbildes, in dem jedes Detail, jedes Element dazu beiträgt ein einziges großes Kunstwerk zu schaffen. Dieses vereint Stücke der Architektur, Möbel, Gegenstände, Stoffe und Teppiche und bietet Designern, Fotografen, Grafikern, Web-Designern und Handwerkern einen Ort der Kommunikation und des Austauschs.

Fest des Lebens und der Kunst

Driades „ästhetische Labor“ ist völlig relevant und auch absolut nötig in diesem neuen und pluralistischen einundzwanzigsten Jahrhundert. Das Credo des Unternehmens ist es ein tägliches „Fest des Lebens und der Kunst“ zu feiern, was ihm mit einer Riege an außergewöhnlichen internationalen Designern auch gelingt. Denn obwohl hinter den Möbeln, dem Geschirr und den Accessoires ein hartes Business steckt, legen die einzelnen Designlinien in den zahlreichen Produktsparten Leichtigkeit an den Tag, die tatsächlich an das Motto Italiens „la dolce fa niente“ (das süße Nichtstun) erinnern und das Image des Modelandes numero uno in der Welt bestätigen.

Driade – Vom Ohrensessel bis zum Kerzenständer

Driade vereint unter einem Dach alles was sich das Herz eines Designliebhabers wünschen kann: Ausgefallenes und extravagantes Mobiliar, das trotzdem funktional und zeitlos ist und jedem Heim oder Büro das gewisse Etwas verleiht. Egal ob Sie einen Hingucker, den sogenannten Tupfen auf das I suchen oder Ihre Immobilie gänzlich zum bewohnbaren Showroom umgestalten wollen, mit Driade haben Sie den richtigen Partner an Ihrer Seite.

Designerstücke mit Tiefgang

Unter http://www.driade.com/ können Sie sich alle Produkte des Unternehmens anschauen und virtuelles window shopping genießen. Sie werden merken, dass die Möbel nicht nur unter Rubriken wie Sessel und Ohrensessel, Sofas und Betten oder Tischen zusammengefasst sind, sondern dass es auch inspirative Kategorien gibt. So haben unterschiedliche Designer in Kooperation mit Driade beispielsweise Vasen und Schalen zum Thema „Kunst des Triumphes“ entworfen, oder Kerzenständer und Lampen zum Titel „Die Kunst der Schatten“ kreiert – faszinierend und beispiellos. Eines meiner Lieblingsstücke zum letztgenannten Thema ist „Luciola“ eine Hängeleuchte des Designers Fabio Novembre aus dem Jahre 2009. Sie erinnert mit ihrem verchromten Stahlkäfig an filigrane Vogelkäfige aus längst vergangenen Zeiten und setzt mit der modernen Anordnung der mundgeblasenen Glühbirnen dennoch modernde Akzente.

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